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Bremen, Deutschland

Bremen und seine berühmten Getreidewindmühlen

Die Altstadt rund um den Altmarkt im Schnoor-Viertel (Altstadtkern aus dem 14. und 15. Jahrhundert) der Hansestadt Bremen ist das pulsierende Herz Nordwestdeutschlands.

Die Hansestadt Bremen ist das pulsierende Herz Nordwestdeutschlands und Heimat der berühmten Bremer Stadtmusikanten (bekannt geworden durch die Märchen der Brüder Grimm). Der offizielle Name der Stadt lautet „Freie Hansestadt Bremen“.  Bremen hat über 550.000 Einwohner und liegt an der Weser, 43 Meilen [70 Kilometer] landeinwärts von der Nordsee.

Wir spazierten durch den Wallanlagen-Park, der direkt am Stadtgraben im Herzen der Stadt liegt, etwas nördlich des Schnoor-Viertels in Bremen.

Nach unserem Rundgang und einem Einkaufsbummel im Schnoor-Viertel (dem historischen Stadtteil ausdem 14.bis15.Jahrhundert) in Bremen spazierten wir nach Norden zum Wallanlagen-Park, der am Stadtgraben im Herzen der Stadt liegt. Der Stadtgraben wurde ursprünglich aus Bremens Hauptfluss, der Weser, gespeist und bildete zusammen mit der ursprünglich aus Holz bestehenden Stadtmauer, die später durch eine gemauerte Stadtmauer ersetzt wurde, einen Schutzgraben um die Altstadt.

Die „Mühle am Wall“ (Windmühle) ist das letzte noch erhaltene Exemplar der zwölf Getreidemühlen, die einst ringförmig um Bremen herum standen; sie wurde 1833 erbaut, brannte jedoch 1897 nieder und wurde 1899 wieder aufgebaut.
Die Getreidemühle im Wallanlagen-Park, direkt am Stadtgraben im Herzen der Stadt gelegen, stammt aus dem Jahr 1833 und war ursprünglich eine in Betrieb befindliche Mühle; heute ist sie das letzte erhaltene Exemplar der zwölf Windmühlen, die einst die Stadt umgaben, und beherbergt ein Café in Bremen, Deutschland.

„Bremen, die weltoffene Stadt an der Weser, ist reich an Geschichte. Die Bremer sind stolz auf ihr hanseatisches Erbe, würden damit aber niemals prahlen.  Sie genießen es, auf dem Marktplatz vor dem prächtigen, von der UNESCO geschützten Rathaus einen Kaffee zu trinken oder an der belebten Schlachte ein erfrischendes Bier zu genießen. Hier kann man sich leicht vorstellen, wie es früher war, als Schiffe aus aller Welt im Hafen vor Anker lagen.  Auch heute noch sieht man hier traditionelle Segelschiffe wie die „Alexander von Humboldt“. Wenn man durch das Schnoor-Viertel, Bremens ältesten Stadtteil, oder die elegante Böttcherstraße mit ihrer unverwechselbaren Architektur spaziert, erlebt man Geschichte auf Schritt und Tritt.“ —www.bremen.eu/tourism/this-is-bremen 

 

 

Fotos von Rich E. 

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